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Derecho de familia
08.09.2008

 

 

 

 

DERECHO DE FAMILIA 

 

Daniel Burman, Argentinien / Frankreich/ Italien 2005, 102 Min., 35 mm

 

  • Drehbuch: Daniel Burman
  • Kamera: Ramiro Civita
  • Schnitt: Alejandro Parysow 
  • Musik: César Lerner
  • Ton: Federico Billordo
  • Ausstattung: Maria Eugenia Sueiro
  • Kostüme: Roberta Pesci
  • Produktion: BD Cine, Argentina / Wanda Vision, España/ Paradis Films, France/Classic SRL, Italia, Daniel Burman, Diego Dubcovsky
  • Format: 1:1.85
  • Auszeichnungen: Eröffnungsfilm der "Berlinale" 2006, u.a. Publikumspreis des Internationalen Filmfestivals von Mar del Plata 2006
  • DarstellerInnen: Daniel Hendler (Ariel Perelman), Arturo Goetz (Perelman Senior), Julieta Díaz (Sandra), Eloy Burman (Gastón), Adriana Aizenberg (Norita), Jean Pierre, Reguerraz...

Ariel Perelman ist Jurist: genau wie sein Vater, der nur als Perelman Senior bekannt ist. Während Perelman Seniors Leben sich zwischen Kanzlei und Gericht abspielt, meist in Kontakt mit seinen Klienten, die ihn verehren, sind die Rechtswissenschaften für den Junior nur ein abstrakter Begriff. Er arbeitet als Dozent an der Universität. Die Arbeit im Büro scheint ihn zu lähmen. Oder ist es die Gegenwart seines Vaters? Ariel kann das Verhältnis zu seinem Vater nicht richtig einordnen: ähnelt er seinem Vater? Oder ist er genau dessen Gegenteil? Ariel will Distanz zu dem Alten halten und gründet eine Familie - er heiratet seine einzige Klientin (deren Fall er auch nur mit Hilfe seines Vaters mit Erfolg bearbeiten konnte). Doch dann sucht der Senior den Kontakt zu seinem Sohn, unternimmt einen neuen Versuch ihn in den Mikrokosmos der Gerichtswelt einzuführen. Ariel lernt, was es bedeutet Sohn zu sein und was es bedeutet, Vater zu sein. Und was es bedeutet, den Vater zu verlieren...


DERECHO DE FAMILIA ist eine Komödie mit melancholischer Anmutung, dennoch voll absurden Humors, eine Art argentinischer Woody Allen-Film.


 

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